Junges Forum - Beirat für Nachwuchsarbeit in der dgh
Kolloquium 1999
7. Kolloquium und Mitgliederversammlung
des Jungen Forums
Forschung meets Praxis
Unter dem Motto 'Forschung meets Praxis' fand das 7. Kolloquium des Jungen Forums und die Mitgliederversammlung am 19. und 20. November 1999 in Bonn statt. Sieben Referentinnen und Referenten stellten an diesen zwei Tagen ihre Arbeiten aus Wissenschaft und Praxis vor.
Handlungsstrategien für die Umsetzung nachhaltiger Ernährungsstile – Ein Beitrag aus Sicht der Haushaltswissenschaften und der Ernährungsökologie (Pirjo Schack, Universität Münster)
Ausgangspunkt war die Frage, warum nachhaltige Ernährungsstile nicht sehr verbreitet sind, obwohl das Wissen um Schonung der Umwelt und der Ressourcen und um die Sozialverträglichkeit in der Bevölkerung verbreitet sind. Die Grundlagen der Dissertation von Pirjo Schack bilden die Inhalte des Haushälterischen Dreiecks nach Frau von Schweitzer und das Konzept der Ernährungsökologie nach Spitzmüller, Pflug-Schönfelder und Leitzmann. Sie zeigte am Beispiel der Lebensmittelqualität unter der Berücksichtigung von allen Akteuren (Erzeugung, Verarbeitung, Transport, Handel, Verbrauch und Entsorgung) auf, wo die Kriterien Umweltverträglichkeit und Sozialverträglichkeit angreifen können. Der Hauptaugenmerk in ihrer Dissertation wird aber auf der Rolle des Verbrauchers liegen.
Modelle wirtschaftlichen Handelns privater Haushalte
(Cäzilia Loibl, TU München-Weihenstephan)
Cäzilia Loibl wird in ihrer Dissertation am Beispiel der Wohneigentumsfinanzierung die Kapitaldienstfähigkeit von privaten Haushalten in einem Modell wirtschaftlichen Handelns abbilden. Um zu einem adäquaten Haushaltsmodell zu gelangen, das die Wirklichkeit möglichst exakt abbildet, hat sie zunächst die bereits bestehenden Haushaltsmodelle und Haushaltsplanungsmodelle analysiert. Sie verglich die Haushaltsmodelle von allen bekannten deutschsprachigen Haushaltsökonomen wie Blosser-Reisen, Tschammer-Osten, Karg, von Schweitzer und Seel. Ebenso betrachtete sie die Haushaltsmodelle von KTBL, der EVS und von den Soziologen Galler/Ott. Cäzilia Loibl arbeitete heraus welche Methoden verwendet werden und welche Ergebnisse damit zu erzielen sind.
Das Problem, das sich beim Erarbeiten eines Planungsinstruments ergibt ist, dass die Kapitaldienstfähigkeit in den bereits bestehenden Modellen als konstant angenommen wird. In der Realität sind die Einlagen des Haushalts aber nicht konstant, sondern es liegen immer Unsicherheiten bei Planungsdaten vor. Haushalte fällen in der Regel keine ‘entweder-oder Entscheidungen‘, sondern ‚mehr-oder-weniger Entscheidungen‘. Ziel wäre es, ein Modell und Planungsinstrument zu erarbeiten, das die Unschärfen bei der Planung abbildet.
Vom Pflegebett bis zum Bleistift – Einkauf in Altenhilfezentren
(Ilse Woitowitz-Wegner, DRK Plön)
Ilse Woitowitz-Wegner beschrieb den Aufbau und die Arbeitsweise des zentralen Einkaufs beim Deutschen Roten Kreuz Plön. Drei stationäre und fünf ambulante Einrichtungen, die zusammen das DRK Plön bilden, haben aus Kostengründen die Zentralisierung des Einkaufs vorgenommen. Durch einen zentralen Einkauf wurde die Vielzahl der verwendeten Produkte eingeschränkt und einheitliche Konditionen für die Abnahme der Produkte erzielt.
Der Kauf von Verbrauchsgütern ist den einzelnen Einrichtungen überlassen, es wurden nur im vorhinein die Vertragskonditionen für das gesamte DRK Plön festgelegt. Die Bestellung und der Kauf von Gebrauchsgütern wird über den zentralen Einkauf abgewickelt. Die Einrichtungen treten mit ihren Wünschen an den Einkauf heran, der dann Angebote einholt und Konditionen aushandelt. Der zentrale Einkauf entscheidet auch über Eigenerstellung oder Fremdbezug von Dienstleistungen.
Ilse Woitowitz-Wegner betonte die betriebswissenschaftlichen und kommunikativen Kenntnisse, die für ihre Arbeit sehr wichtig seien.
Bericht aus der Praxis einer Bildungsbeauftragten
(Jutta Schultz, Landwirtschaftskammer Hannover)
Von ihrer Arbeit als Bildungsbeauftragte für die Ausbildungsberufe Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter und Helferin/Helfer in der Hauswirtschaft an der Landwirtschaftskammer Hannover berichtete Jutta Schultz. Sie stellte Struktur und Aufgaben der Kammer vor und anschließend ihr eigenes Aufgabengebiet. Ihr Aufgabenbereich erstreckt sich von Anerkennung der Ausbilder und Ausbildungsbetriebe, über die Beratung der Auszubildenden, bis hin zur Vorbereitung und Abnahme von Prüfungen.
Die Struktur der Auszubildenden in der Landwirtschaftskammer Hannover stellt sich z.Zt. folgendermaßen dar: 64 % der Auszubildenden machen eine Ausbildung in der Städtischen Hauswirtschaft, 8% in der Ländlichen Hauswirtschaft und 33 % machen eine Ausbildung zur/zum Helferin/Helfer in der Hauswirtschaft. Im Bereich der Ausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter zählen 40 % der Auszubildenden zu der Gruppe ‚Benachteiligter‘ Personen. Hierunter fallen Auszubildende, die Defizite beim Lernen und im sozialen Bereich aufweisen. Sie beschrieb die Auswirkungen, die dieser Sachverhalt auf das Niveau und das Image des Ausbildungsganges hat.
Mit der im Juni verabschiedeten neuen Verordnung über die Berufsausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter entfällt die Unterteilung in städtische und ländliche Hauswirtschaft.
Am Samstag fand ein Workshop zum Thema 'Theorienbildung in der Haushaltsökonomik‘ statt. Es gab drei Impulsreferate, über die im Laufe des Vormittags diskutiert wurde.
Wege zum Wissen: Grundzüge zweier Theorieschulen im Vergleich (Mirjam Jaquemoth, Verbraucherzentrale NRW)
Mirjam Jaquemoth betrachtete die Theorien von Frau von Schweitzer (alteuropäische Tradition) und Frau Seel (neuere Mikroökonomik) miteinander. Beiden Ansätzen ist gemein, dass sie sowohl die Produktions- als auch Konsumfunktion des Haushalts betrachten und private Haushalte nicht auf die Konsumfunktion reduzieren. Mirjam Jaquemoth ging u.a. den Fragen nach, wie diese beiden Theorieschulen ihr Material- und Formobjekt sehen, was sie als Ziel des Hauhalts verstehen, welches Theorieverständnis sie haben, welche sozialphilosophischen Grundlagen zugrunde liegen und welche Kernaussagen ihre Theorien beinhalten. Sie stellte fest, dass ein Geltungsbereich beider Theorien nicht abgegrenzt worden sei, was aber sinnvoll wäre, denn die Theorien überschnitten sich in ihrem Verständnis nur zu einem kleinen Teil.
Haushalte als komplexe, adaptive Systeme
(Dr. Rainer Hufnagel, Universität Stuttgart-Hohenheim)
Dr. Rainer Hufnagel ging von der These aus, dass private Haushalte komplexe und adaptive Systeme sind. Er stellte den holistischen und den multidisziplinären Ansatz gegenüber und erläuterte beide mit Blick auf das System privater Haushalte. Er kam zu dem Schluss, dass beide Ansätze Defizite aufweisen, weil sie zu statisch sind. Als Alternativen stellte er dynamische Ansätze aus der Evolutionstheorie, der Spieltheorie und der Institutionenökonomie vor. Er erläuterte, dass in der Theorienbildung der Haushaltsökonomik eine dynamische Theorie fehle, die solidarisch-bedarfsorientiertes Wirtschaften beschreibe.
Zum Verhältnis von Frauenforschung und Haushaltswissenschaft
(Dr. Folene Nannen-Gethmann, Monheim)#*#
Dr. Folene Nannen-Gethmann skizzierte die Wurzeln des Feminismus und seine Entwicklung bis heute. Parallel dazu beschrieb sie die großen Tendenzen innerhalb der Haushaltswissenschaften: Nach dem zweiten Weltkrieg flossen in die Haushaltswissenschaften pragmatisch-konservative Strömungen ein, in den 70er Jahren kritisch-emanzipatorische. Dr. Folene Nannen-Gethmann befand, dass heute Haushaltswissenschaften und Frauenforschung nebeneinander stehen, und nur wenige Impulse aneinander weiter geben. Obwohl gesamtgesellschaftliche Themen wie ‚Veränderung in der Arbeitswelt‘ und ‚Soziale Sicherung‘ aktuell sind, haben die Haushaltswissenschaften wenig öffentlichkeitswirksamen Einfluss auf diese Diskussionen.
Iris Peil
des Jungen Forums
Forschung meets Praxis
Unter dem Motto 'Forschung meets Praxis' fand das 7. Kolloquium des Jungen Forums und die Mitgliederversammlung am 19. und 20. November 1999 in Bonn statt. Sieben Referentinnen und Referenten stellten an diesen zwei Tagen ihre Arbeiten aus Wissenschaft und Praxis vor.
Handlungsstrategien für die Umsetzung nachhaltiger Ernährungsstile – Ein Beitrag aus Sicht der Haushaltswissenschaften und der Ernährungsökologie (Pirjo Schack, Universität Münster)
Ausgangspunkt war die Frage, warum nachhaltige Ernährungsstile nicht sehr verbreitet sind, obwohl das Wissen um Schonung der Umwelt und der Ressourcen und um die Sozialverträglichkeit in der Bevölkerung verbreitet sind. Die Grundlagen der Dissertation von Pirjo Schack bilden die Inhalte des Haushälterischen Dreiecks nach Frau von Schweitzer und das Konzept der Ernährungsökologie nach Spitzmüller, Pflug-Schönfelder und Leitzmann. Sie zeigte am Beispiel der Lebensmittelqualität unter der Berücksichtigung von allen Akteuren (Erzeugung, Verarbeitung, Transport, Handel, Verbrauch und Entsorgung) auf, wo die Kriterien Umweltverträglichkeit und Sozialverträglichkeit angreifen können. Der Hauptaugenmerk in ihrer Dissertation wird aber auf der Rolle des Verbrauchers liegen.
Modelle wirtschaftlichen Handelns privater Haushalte
(Cäzilia Loibl, TU München-Weihenstephan)
Cäzilia Loibl wird in ihrer Dissertation am Beispiel der Wohneigentumsfinanzierung die Kapitaldienstfähigkeit von privaten Haushalten in einem Modell wirtschaftlichen Handelns abbilden. Um zu einem adäquaten Haushaltsmodell zu gelangen, das die Wirklichkeit möglichst exakt abbildet, hat sie zunächst die bereits bestehenden Haushaltsmodelle und Haushaltsplanungsmodelle analysiert. Sie verglich die Haushaltsmodelle von allen bekannten deutschsprachigen Haushaltsökonomen wie Blosser-Reisen, Tschammer-Osten, Karg, von Schweitzer und Seel. Ebenso betrachtete sie die Haushaltsmodelle von KTBL, der EVS und von den Soziologen Galler/Ott. Cäzilia Loibl arbeitete heraus welche Methoden verwendet werden und welche Ergebnisse damit zu erzielen sind.
Das Problem, das sich beim Erarbeiten eines Planungsinstruments ergibt ist, dass die Kapitaldienstfähigkeit in den bereits bestehenden Modellen als konstant angenommen wird. In der Realität sind die Einlagen des Haushalts aber nicht konstant, sondern es liegen immer Unsicherheiten bei Planungsdaten vor. Haushalte fällen in der Regel keine ‘entweder-oder Entscheidungen‘, sondern ‚mehr-oder-weniger Entscheidungen‘. Ziel wäre es, ein Modell und Planungsinstrument zu erarbeiten, das die Unschärfen bei der Planung abbildet.
Vom Pflegebett bis zum Bleistift – Einkauf in Altenhilfezentren
(Ilse Woitowitz-Wegner, DRK Plön)
Ilse Woitowitz-Wegner beschrieb den Aufbau und die Arbeitsweise des zentralen Einkaufs beim Deutschen Roten Kreuz Plön. Drei stationäre und fünf ambulante Einrichtungen, die zusammen das DRK Plön bilden, haben aus Kostengründen die Zentralisierung des Einkaufs vorgenommen. Durch einen zentralen Einkauf wurde die Vielzahl der verwendeten Produkte eingeschränkt und einheitliche Konditionen für die Abnahme der Produkte erzielt.
Der Kauf von Verbrauchsgütern ist den einzelnen Einrichtungen überlassen, es wurden nur im vorhinein die Vertragskonditionen für das gesamte DRK Plön festgelegt. Die Bestellung und der Kauf von Gebrauchsgütern wird über den zentralen Einkauf abgewickelt. Die Einrichtungen treten mit ihren Wünschen an den Einkauf heran, der dann Angebote einholt und Konditionen aushandelt. Der zentrale Einkauf entscheidet auch über Eigenerstellung oder Fremdbezug von Dienstleistungen.
Ilse Woitowitz-Wegner betonte die betriebswissenschaftlichen und kommunikativen Kenntnisse, die für ihre Arbeit sehr wichtig seien.
Bericht aus der Praxis einer Bildungsbeauftragten
(Jutta Schultz, Landwirtschaftskammer Hannover)
Von ihrer Arbeit als Bildungsbeauftragte für die Ausbildungsberufe Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter und Helferin/Helfer in der Hauswirtschaft an der Landwirtschaftskammer Hannover berichtete Jutta Schultz. Sie stellte Struktur und Aufgaben der Kammer vor und anschließend ihr eigenes Aufgabengebiet. Ihr Aufgabenbereich erstreckt sich von Anerkennung der Ausbilder und Ausbildungsbetriebe, über die Beratung der Auszubildenden, bis hin zur Vorbereitung und Abnahme von Prüfungen.
Die Struktur der Auszubildenden in der Landwirtschaftskammer Hannover stellt sich z.Zt. folgendermaßen dar: 64 % der Auszubildenden machen eine Ausbildung in der Städtischen Hauswirtschaft, 8% in der Ländlichen Hauswirtschaft und 33 % machen eine Ausbildung zur/zum Helferin/Helfer in der Hauswirtschaft. Im Bereich der Ausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter zählen 40 % der Auszubildenden zu der Gruppe ‚Benachteiligter‘ Personen. Hierunter fallen Auszubildende, die Defizite beim Lernen und im sozialen Bereich aufweisen. Sie beschrieb die Auswirkungen, die dieser Sachverhalt auf das Niveau und das Image des Ausbildungsganges hat.
Mit der im Juni verabschiedeten neuen Verordnung über die Berufsausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter entfällt die Unterteilung in städtische und ländliche Hauswirtschaft.
Am Samstag fand ein Workshop zum Thema 'Theorienbildung in der Haushaltsökonomik‘ statt. Es gab drei Impulsreferate, über die im Laufe des Vormittags diskutiert wurde.
Wege zum Wissen: Grundzüge zweier Theorieschulen im Vergleich (Mirjam Jaquemoth, Verbraucherzentrale NRW)
Mirjam Jaquemoth betrachtete die Theorien von Frau von Schweitzer (alteuropäische Tradition) und Frau Seel (neuere Mikroökonomik) miteinander. Beiden Ansätzen ist gemein, dass sie sowohl die Produktions- als auch Konsumfunktion des Haushalts betrachten und private Haushalte nicht auf die Konsumfunktion reduzieren. Mirjam Jaquemoth ging u.a. den Fragen nach, wie diese beiden Theorieschulen ihr Material- und Formobjekt sehen, was sie als Ziel des Hauhalts verstehen, welches Theorieverständnis sie haben, welche sozialphilosophischen Grundlagen zugrunde liegen und welche Kernaussagen ihre Theorien beinhalten. Sie stellte fest, dass ein Geltungsbereich beider Theorien nicht abgegrenzt worden sei, was aber sinnvoll wäre, denn die Theorien überschnitten sich in ihrem Verständnis nur zu einem kleinen Teil.
Haushalte als komplexe, adaptive Systeme
(Dr. Rainer Hufnagel, Universität Stuttgart-Hohenheim)
Dr. Rainer Hufnagel ging von der These aus, dass private Haushalte komplexe und adaptive Systeme sind. Er stellte den holistischen und den multidisziplinären Ansatz gegenüber und erläuterte beide mit Blick auf das System privater Haushalte. Er kam zu dem Schluss, dass beide Ansätze Defizite aufweisen, weil sie zu statisch sind. Als Alternativen stellte er dynamische Ansätze aus der Evolutionstheorie, der Spieltheorie und der Institutionenökonomie vor. Er erläuterte, dass in der Theorienbildung der Haushaltsökonomik eine dynamische Theorie fehle, die solidarisch-bedarfsorientiertes Wirtschaften beschreibe.
Zum Verhältnis von Frauenforschung und Haushaltswissenschaft
(Dr. Folene Nannen-Gethmann, Monheim)#*#
Dr. Folene Nannen-Gethmann skizzierte die Wurzeln des Feminismus und seine Entwicklung bis heute. Parallel dazu beschrieb sie die großen Tendenzen innerhalb der Haushaltswissenschaften: Nach dem zweiten Weltkrieg flossen in die Haushaltswissenschaften pragmatisch-konservative Strömungen ein, in den 70er Jahren kritisch-emanzipatorische. Dr. Folene Nannen-Gethmann befand, dass heute Haushaltswissenschaften und Frauenforschung nebeneinander stehen, und nur wenige Impulse aneinander weiter geben. Obwohl gesamtgesellschaftliche Themen wie ‚Veränderung in der Arbeitswelt‘ und ‚Soziale Sicherung‘ aktuell sind, haben die Haushaltswissenschaften wenig öffentlichkeitswirksamen Einfluss auf diese Diskussionen.
Iris Peil
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