dgh-Jahrestagung 2004 in Potsdam (23. und 24. September)



Finanzielle Alphabetisierung

Strategien der dgh für neue Bildungskonzepte
und gesellschaftliche Bündnisse


„Finanzielle Alphabetisierung – Strategien der dgh für neue Bildungskonzepte und gesellschaftliche Bündnisse“ lautete das Thema der Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft am 23. und 24. September in Potsdam, zugleich Jahrestagung der dgh. AutorInnen werden gebeten, ihre Vorträge zur Veröffentlichung auf diesem Internet-Site zur Verfügung zu stellen.


Zum Programm der dgh-Jahrestagung mit Uhrzeiten ... (PDF, 84 kB)



In der Folge finden Sie die Vorträge, die uns zur Verfügung gestellt wurden, als PDF-Dateien, in der Reihenfolge des Programmablaufs.

Einführung in das Tagungsthema und in die aktuellen Arbeitsfelder der dgh (PDF, 65 kB), Prof. Dr. Maria Thiele-Wittig, Vorsitzende der dgh

Eröffnungsvortrag, Malte Ristau-Winkler, Abteilungsleitung Familie, Wohlfahrtspflege, Bürgerschaftliches Engagement des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin

Geld und Haushalt 2004 plus – Neuausrichtung des Informationsangebotes zur Finanzplanung privater Haushalte (Vortrag im Wortlaut, PDF, 84 kB);
Powerpoint-Präsentation (PDF, 900 kB; inhaltlich dürfte der Vortrag mit der kleineren Datei ausreichen), Reiner Hardt, Geld und Haushalt, Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Berlin

Einkommen und soziale Sicherung in der Lebenslaufperspektive (PDF, 134 kB), Dr. Ute Klammer, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf

Kursbuch Schuldenprävention (PDF, 112 kB), Marius Stark, Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung, Köln

Workshops

A. Familienförderung durch die Vermittlung von Alltagskompetenzen.

Die Weiterentwicklung der Bildungskonzepte zur Armutsprävention
Moderation: Dr. Andrea Schulze, Bundesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft in der dgh

B. Familienbildung und hauswirtschaftliche Bildung – Perspektiven der Zusammenarbeit (PDF, 56 kB)
Moderation: Frank Bertsch, Publizist

C. Ökonomische Anpassungsqualifizierung von hauswirtschaftlichen
Fachkräften
(PDF, 105 kB)
Moderation: Prof. Dr. Margarete Sobotka, Fachausschuss Großhaushalt

Bedarfsgerechte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte des hauswirtschaftlichen Dienstleistungsbereiches (PDF, 115 kB), Christine Klöber, Staatl. geprüfte Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin und EFQM-Assessorin, Kassel

Ökonomische Qualifikation von Leitungskräften in der Hauswirtschaft über internetbasierte Weiterbildung (PDF, 258 kB), Nora Timm, Prof. Dr. Margot Steinel, Hochschule Anhalt (FH)

Ökonomische Qualifikation von Präsenzkräften in Hausgemeinschaften (PDF, 677 kB), Rolf Gennrich, INFAQT Institut für Altenwohnbau und  Qualitätsmanagement

D. Wohnen – auch ein Teil der wirtschaftlichen Bildung? (PDF, 56 kB)
Moderation: Prof. Dr. Barbara Freytag-Leyer, Fachausschuss Haushalt und Wohnen


Finanzielle Problemlagen als Herausforderungen für finanzielle Bildung, Prof. Dr. Udo Reifner, iff Institut für Finanzdienstleistungen, Hamburg


Bildung für den Umgang mit Geld und Konsum - Was müssen haushaltsbezogene Bildungskonzeptionen leisten?
Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies, Universität Paderborn


Kriterien für haushaltsökonomische Entscheidungen:

1. „Kriterien für haushaltsökonomische Entscheidungen: Finanzielle Allgemeinbildung als Ressource bei der Bewältigung und Prävention prekärer Lebenslagen“  (PDF, 105 kB), Dr. Heide Preuße, Justus-Liebig-Universität, Gießen

2. Haushaltswissenschaftliche Finanzberatung – Rationalität an Ihrer Seite, PD Dr. Rainer Hufnagel, Universität Hohenheim, Stuttgart


Ergebnisse und Perspektiven der Armutspräventionsprojekte der dgh, Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn


Wirtschaftliche Bildung für den Kontext von Alltag und Familie. Strategien der dgh
, (PDF, 55 kB) Prof. Dr. Maria Thiele-Wittig, dgh-Vorsitzende


Die Tagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.