35 Organisationen - darunter die dgh - appellieren in einem offenen Brief an Bundeskanzler Scholz, die von Bundesernährungsminister Cem Özdemir vor mehr als einem Jahr geplanten Werbeschranken für Lebensmittel mit einem hohen Zucker-, Fett- oder Salzgehalt zu unterstützen.
Den Brief haben neben der dgh zahlreiche Verbände, aus u.a. medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Verbraucherschutz sowie Kinder- und Jugendschutz unterzeichnet. Als wichtiges Instrument zur Förderung einer gesunden Ernährung bei Kindern sind umfassende Werbeschranken für unausgewogene Lebensmittel nötig.
Der Bundeskanzler darf nicht länger inaktiv zuschauen, wie das Gesetzesvorhaben auf die lange Bank geschoben wird. Gemeinsam soll erinnert werden, dass Alle die Verantwortung für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen tragen.
Die Forderung nun: Der Schutz der Kinder vor ungesunder Lebensmittelwerbung muss gesetzlich verankert werden!
Kontakt:
dgh-Geschäftsstelle
Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (dgh)
Kaiser-Friedrich-Str. 13
53113 Bonn
Tel.: +49 228 9212592
E-Mail: dgh@dghev.de
Internet: www.dghev.de

