Das Positionspapier der insgesamt 13 Organisationen nennt konkrete Vorschläge, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen. Dabei ist es gelungen, dass die so unterschiedlichen Beteiligten von Mieter- und Vermieterverbänden, Gewerkschaften und Verbraucherorganisationen eine gemeinsame und zugleich differenzierte Position in zentralen Fragen des bezahlbaren Wohnraums gefunden haben. Die Bundesregierung ist jetzt gefordert, weitere Maßnahmen zur Begrenzung des Wohnkostenanstiegs zu ergreifen.
Wohnen wird bezahlbarer, wenn die Kosten für Bauen, Kaufen und die Bewirtschaftung von Wohnimmobilien gesenkt werden. Der Staat ist gefordert, Mieterhöhungen zu begrenzen, Miet- und Wohnungseigentumsrecht zu harmonisieren und mehr Bauland auszuweisen. Verbraucher sind bei ihrer Investition in Haus- und Wohneigentum effektiv zu unterstützen.
Im Positionspapier finden Sie die konkreten Forderungen der verschiedenen Verbraucherverbände und Gewerkschaften, die Mieter, selbstnutzende Eigentümer und private Vermieter vertreten. Das Positionspapier bildet die Grundlage für weitere Diskussionen zwischen dem vzbv und der Politik sowie den zuständigen Ministerien.
Hier steht das Positionspapier zum Download bereit.
Kontakt:
Martina Schäfer, martina.schaefer(at)dghev.de
(Foto: Ein Bild von analogicus auf Pixabay)

