Während des Hauptprogramms des Deutschen Pflegetags 2024 im hub7 in Berlin am 7. November 2024 war unser dgh-Mitglied Veronika Schaper eine Teilnehmerin der Vortragsreihe mit dem Titel "Gesundes Essen in Zeiten des Klimawandels: Eine Unmöglichkeit oder Teil der Lösung". Ihre Mitstreiterinnen und -streiter waren Dr. Juliane Bojahr, BMEL, Jana Luntz, Universitätsklinikum Dresden und Deutscher Pflegerat, Niklas Oppenrieder PAN International und Thomas Diekamp, AWO sowie Maike Voss, Gesundheitswissenschaftlerin, neues handeln AG als Moderatorin.
Die Ausgangslage: Anfang 2024 hat das Kabinett mit der Ernährungsstrategie der Bundesregierung beschlossen, pflanzenbetonte Ernährungsweisen gezielt zu fördern. Beruflich Pflegende, Ärztinnen und Ärzte und Träger von Gesundheits- sowie Pflegeeinrichtungen werden bei der Umsetzung als Schlüsselposition identifiziert. Sind die geplanten Maßnahmen praxistauglich und umsetzbar?
Veronika Schapers Beitrag zur Podiumsdiskussion hatte das Thema "Ernährung stark machen - Ernährungsfachkräfte in der stationären Langzeitpflege". Der Fokus lag auf der Frage: Was braucht es, um die Ernährung in der Pflege zu verbessern?
Die Pflege steht erst am Anfang, sich Wissen über die Chancen und Risiken einer klimasensiblen Ernährung anzueignen. Es kann aber auch ein Aufbruch in eine neue Zusammenarbeit der Berufsgruppen und Institutionen sein.
Veronika Schaper (dgh) konnte die Bedeutung der interprofessionellen Zusammenarbeit platzieren sowie darstellen, dass die Hauswirtschaft und Küche die herausragende Schnittstelle für eine gute Ernährung und auch Ernährungsumgebung ist.
Kontakt dgh:
Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (dgh)
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53113 Bonn
Tel.: +49 228 9212592
E-Mail: dgh(at)dghev.de
Internet: www.dghev.de
(Foto v.l.n.r: Jana Luntz, Veronika Schaper, Dr. Juliane Bojahr, Maike Voss, Niklas Oppenrieder und Thomas Diekamp)

